Foto: In einer Schulung
wurden ehemalige Teilnehmer der Aktionen des Stadtjugendrings
Wertheim zu Paten ausgebildet, die zukünftig jüngere Teilnehmer
unterstützen. Dabei wurden unter anderem in Rollenspielen
verschiedene Situationen geübt.
Wertheim. Die sieben Jungen und Mädchen die am Samstag die "Patenausbildung" des Stadtugendring Wertheim und seiner Sparte Forscherkids absolvierten, waren früher alle regelmäßige Teilnehmer von deren Angebote. Nun unterstützen die Sechst- bis Achtklässler ehrenamtlich jüngere Teilnehmer beim Forschen und Experimentieren und sie für sie zusätzlich zu den Betreuern ein Ansprechpartner. "Sie können so ihr Wissen weitergeben und sich für andere einsetzen", erklärte der Stadtjugendring Vorsitzende Birger-Daniel Grein. Die Teilnehmer wiederum profitieren von einer intensiveren Betreuung und ein Vorbild für ihren Einsatz als Entdecker.
Zu Beginn der Schulung am Samstag wurden unter anderem die Regeln der Aufsichtspflicht besprochen und an Fallbeispielen geübt, so wie es auch in der Ausbildung der Betreuer üblich ist. Anschließend folgten mehrere praktische Übungen zur Vorbereitung auf das Patenamt. So bereiteten die Paten in Gruppen kleine Experimente vor und testeten, wie sie diese den Kindern erklären können. Ein zentraler Teil der Ausbildung bestand aus dem Üben verschiedener Situationen in Rollenspielen. Dabei ging es unter anderem um das Schlichten von Streit, den Umgang mit verletzten und erkrankten Kindern und möglichen Hilfen für Teilnehmer mit Heimweh. Jeder Schulungsteilnehmer schlüpfte dabei einmal in die Rolle des Teilnehmers, einmal in die des Paten. Nach jeder Situation wurde das Vorgehen des Paten und mögliche Alternativen besprochen, sodass den Paten ein breites Handlungsrepertoire zur Verfügung steht. Außerdem wurden verschiedene Gruppenspiele gesammelt und ausprobiert. Dabei lernten die Paten, wie sie diese am Besten den Teilnehmern erklären und wie man auftretende Schwierigkeiten meistern kann. Am Ende galt es in Gruppen eine geschichtliche und eine naturwissenschaftliche Forscheraktion zu entwerfen. "Ab sofort stehen die Paten uns und den Teilnehmern als Unterstützung zur Verfügung", freute sich Grein, der auch Kursleiter war. Man hoffe, dass diese soviel gefallen am Engagement finden, dass sie uns später auch als Betreuer treu bleiben, blickte er in die Zukunft.
Wertheim. Die sieben Jungen und Mädchen die am Samstag die "Patenausbildung" des Stadtugendring Wertheim und seiner Sparte Forscherkids absolvierten, waren früher alle regelmäßige Teilnehmer von deren Angebote. Nun unterstützen die Sechst- bis Achtklässler ehrenamtlich jüngere Teilnehmer beim Forschen und Experimentieren und sie für sie zusätzlich zu den Betreuern ein Ansprechpartner. "Sie können so ihr Wissen weitergeben und sich für andere einsetzen", erklärte der Stadtjugendring Vorsitzende Birger-Daniel Grein. Die Teilnehmer wiederum profitieren von einer intensiveren Betreuung und ein Vorbild für ihren Einsatz als Entdecker.
Zu Beginn der Schulung am Samstag wurden unter anderem die Regeln der Aufsichtspflicht besprochen und an Fallbeispielen geübt, so wie es auch in der Ausbildung der Betreuer üblich ist. Anschließend folgten mehrere praktische Übungen zur Vorbereitung auf das Patenamt. So bereiteten die Paten in Gruppen kleine Experimente vor und testeten, wie sie diese den Kindern erklären können. Ein zentraler Teil der Ausbildung bestand aus dem Üben verschiedener Situationen in Rollenspielen. Dabei ging es unter anderem um das Schlichten von Streit, den Umgang mit verletzten und erkrankten Kindern und möglichen Hilfen für Teilnehmer mit Heimweh. Jeder Schulungsteilnehmer schlüpfte dabei einmal in die Rolle des Teilnehmers, einmal in die des Paten. Nach jeder Situation wurde das Vorgehen des Paten und mögliche Alternativen besprochen, sodass den Paten ein breites Handlungsrepertoire zur Verfügung steht. Außerdem wurden verschiedene Gruppenspiele gesammelt und ausprobiert. Dabei lernten die Paten, wie sie diese am Besten den Teilnehmern erklären und wie man auftretende Schwierigkeiten meistern kann. Am Ende galt es in Gruppen eine geschichtliche und eine naturwissenschaftliche Forscheraktion zu entwerfen. "Ab sofort stehen die Paten uns und den Teilnehmern als Unterstützung zur Verfügung", freute sich Grein, der auch Kursleiter war. Man hoffe, dass diese soviel gefallen am Engagement finden, dass sie uns später auch als Betreuer treu bleiben, blickte er in die Zukunft.